Nur ein Portal?

Neuer Anlauf für die Ulrichskirche (Bericht der Volksstimme vom 13.10.2016)

 Das wäre alles VOR 2011 mit den Bürger*innen machbar gewesen, wenn man diese nicht pauschal als "Kulturbanausen" und "Stalinisten" beschimpft hätte, nur weil sie keine Kopie einer früheren Kirche dort wollten.

Mit ihren steten Beleidigungen hat sich jedoch das Kuratorium so derart unbeliebt gemacht, dass man sich nicht wundern muss, dass jede Art von Vorstoß für Neuer Teilbebauung und/oder Grabungen als Indiz für den Bau durch die Hintertür angesehen wird. Nicht zuletzt liegen mir ja nach wie vor Unterlagen aus der Zeit kurz nach dem Bürgerentscheid vor, die eindeutig belegen, dass das KUK weiter das Ziel des Gesamtnachbaus im Auge hat.

Ich hoffe, dass die Menschen bis zur nächsten Wahl nicht vergessen, welche Parteien hier wieder einmal direkte Demokratie (Volks-/Bürgerentscheide) nur als Wahlkampfphrasen einsetzen und wer sich wirklich für ihre Interessen einsetzt. "Demokratie wagen - Bürger fragen!" sollte mehr als ein Slogan, sondern alltäglicher politischer Wille unabhängig der Farbe des Parteibuchs sein! (Komentar Bettina Fassl)


Die 1956 gesprengte Ulrichskirche in Magdeburg sorgt erneut für Diskussionen.

 

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